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Radmüller OHG

Dezentrales Lüftungsgerät freeAir 100 für die Wohnraumlüftung

Die Firma Radmüller OHG des Werner Radmüller, Beratung und Vertieb von Lüftungsanlagen.

Beratung und Vertrieb in ganz Südtirol von bluMartin

Werner Radmüller

Mobil: +39 335 6566067
Email: werner@radmueller.com

Wohnungszentrales Außenwand-Lüftungsgerät als ideale Form der dezentralen Lüftung

Die Lüftungsanlage freeAir 100 punktet mit einem Zweitraumanschluss und kombiniert so die Vorteile beider Systeme. Der Zweitraumanschluss ermöglicht es, kleinere Wohnungen oder eine Etage in einem Einfamilienhaus durch ein wohnungszentrales Lüftungssystem mit nur einem Gerät zu be- und entlüften. Die Wohnraumlüftung mit einem wohnungszentralen Lüftungsgerät ist eine besondere Form der dezentralen Lüftung. Das Lüftungssystem freeAir von bluMartin ist hier führend, denn es bietet eine einzigartige Lösung, die mit einem Minimum an Lüftungsleitungen und in der Regel mit nur einer Außenwand-Öffnung pro Wohnung auskommt:

Das Lüftungsgerät freeAir 100 wird wie bei anderen dezentralen Systemen in der Außenwand platziert, es be- und entlüftet zeitgleich (balancierte Lüftung). Abluft-Räume wie das Bad werden über kurze Leitungen direkt an das Außenwand-Gerät angeschlossen. Zusätzliche Zuluft-Räume können dank des intelligenten aktiven Überströmers freeAir plus ganz ohne Lüftungsleitungen an die Wohnraumlüftung angebunden werden.

In Kombination ergeben sich so neue Planungsmöglichkeiten, die sogar die Wohnraumlüftung einer 2-Zimmer-Wohnung oder einer Etage im Einfamilienhaus mit nur einem Gerät des dezentralen Lüftungssystems ermöglichen. Dafür wird beispielsweise das Lüftungsgerät in der Außenwand des Wohnzimmers eingebaut. Das Schlafzimmer wird durch den aktiven Überströmer auch bei geschlossener Tür mit Frischluft versorgt. Das Bad ist über den Zweitraumanschluss mit der Lüftungsanlage verbunden.

Lüftungssystem mit einzigartiger Bedarfsführung

Für eine effiziente Wohnraumlüftung ist es besonders wichtig, dass immer die genau richtige Luftmenge eingebracht wird. Nach dem Duschen oder beim Kochen soll intensiver gelüftet werden. Auch wenn Gäste zu Besuch sind oder Kinder toben, steigt schnell der Bedarf an frischer Luft. Andererseits soll die Wohnraumlüftung die Luftmenge reduzieren, wenn geringe Aktivität in der Wohnung ist oder die Bewohner für Stunden oder längere Zeit abwesend sind. Eine Reduzierung der Geräteleistung spart Energie, schützt vor dem Austrocknen der Raumluft, verlängert die Lebenszeit der Luftfilter und minimiert die Schallemission.

Viele Lüftungsanlagen arbeiten deshalb mit einem Sensor, der Luftschadstoffe misst. Die freeAir-Wohnraumlüftung geht einige Schritte weiter: Acht Sensoren erkennen die Luftqualität im Raum und steuern aufgrund der gemessenen Werte die Luftmengen und den Wärmeeintrag. Die acht Sensoren messen unter anderem die Temperatur, den Feuchtegehalt und die CO2-Konzentration – und zwar sowohl in der Raumluft als auch in der Außenluft. Das intelligenten Feuchtemanagement beugt sowohl zu trockener, als auch zu feuchter Luft vor. Alle Sensoren befinden sich im Lüftungsgerät selbst. Das Verlegen von Sensorleitungen ist nicht erforderlich.

Hohe Energieeffizienz dank Lüftung mit Wärmerückgewinnung

Für die Qualität einer kontrollierten Wohnraumlüftung ist eine hochwirksame Wärmerückgewinnung entscheidend. freeAir 100 enthält einen Wärmeübertrager, der nach dem Gegenstromprinzip arbeitet. Mit diesem Gegenstromwärmetauscher kann das Lüftungsgerät mehr als 90 Prozent Wärmerückgewinnung erreichen. Die Lüftungsanlage ist vom Passivhaus Institut (PHI) als passivhausgeeignete Komponente für die Wohnraumlüftung zertifiziert. Nach den besonders strengen Prüfkriterien des PHI und EN 13141-8 wurde ein Wärmebereitstellungsgrad von 87 Prozent zertifiziert.

Übrigens ist die Lüftung mit Wärmerückgewinnung hygienisch völlig unbedenklich, weil sich die beiden Luftströme nicht vermischen. Beim Gegenstromwärmetauscher werden die ausströmende verbrauchte Luft und die einströmende Frischluft in getrennten Kanälen aneinander vorbeigeführt. Dabei gleichen sich die Temperaturen beider Luftströme einander an, weil die wärmeleitende Trennwand die Wärme von der verbrauchten auf die frische Luft überträgt.

Das wirkt sich auch im Sommer positiv aus. An Hitzetagen wird die heiße Außenluft durch die ausströmende Raumluft etwas abgekühlt. Nachts wird die Wohnraumlüftung zur Kühlung. Dann wird nämlich der sogenannte Bypass aktiviert, der dafür sorgt, dass die kühle Nachtluft den Wärmetauscher umgeht und ohne erwärmt zu werden in die Wohnräume einströmt. Das alles geschieht vollautomatisch: Die Sensoren der Wohnraumlüftung erkennen die Temperaturdifferenzen und geben der Lüftungsanlage das Signal, den Bypass zu aktivieren bzw. wieder zu deaktivieren.

Die Vorteile der Lüftung mit Wärmerückgewinnung liegen auf der Hand: Die einströmende Luft ist ganzjährig angenehm temperiert und für die Vorerwärmung der Luft muss keinerlei Heizenergie aufgewendet werden.

Wohnungszentrales Außenwand-Lüftungsgerät als ideale Form der dezentralen Lüftung

Wohnraumlüftung ohne eine Lüftungsanlage ist wegen der heute üblichen luftdichten Bauweise kaum noch möglich. Bei vielen Bauprojekten wird deshalb eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung eingebaut. Ein Lüftungssystem wie das freeAir 100 bietet deutlich mehr Vorteile als den reinen Luftaustausch für eine hygienisch einwandfreie Wohnraumlüftung: Die spürbar bessere Luftqualität sorgt für hohe Behaglichkeit. Die Lüftung mit Wärmerückgewinnung spart Heizenergie, ist dadurch aktiver Klimaschutz und spart den Bewohnern bares Geld. Im Sommer kann die Wohnraumlüftung die angenehm kühle Nachtluft in die Wohnung bringen. Und vor allem entfällt die lästige Pflicht des Fensteröffnens zur Wohnraumlüftung.

 

 

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